Allgemeines

Alsenbr├╝ck-Langmeil mit W├Ąschbacherhof (823 Einwohner - Stand: August 2009) bl├╝hte auf, als Napoleon in den Jahren 1807 - 1811 die "Alte Heerstra├če" als Kaiserstra├če (heute B 40) ausbauen lie├č. Inmitten sanft geschwungener H├╝gel, zwischen Weiden und Obstg├Ąrten, gibt der Doppelort dem Liebhaber l├Ąndlicher Beschaulichkeit Ruhe und Entspannung.

Zur Geschichte Alsenbr├╝ck-Langmeils ...

Ganz andere geschichtliche Grundlagen hat der 1979 zu Winnweiler eingemeindete Ortsteil Alsenbr├╝ck-Langmeil. Alsenbr├╝ck war m├Âglicherweise schon im 6. oder 7. Jh. bei einem fr├Ąnkischen K├Ânigshof im Bereich des heute noch so genannten Sattelhofes entstanden. Die uralte Ost-West-Stra├če (sp├Ąter von Napoleon ausgebaute Kaiserstra├če, heute B 40) und eine hier kreuzende Nord-S├╝d-Stra├če waren wohl der Anlass f├╝r diese Gr├╝ndung. 987 wurde die Siedlung als Alesencen erstmals urkundlich erw├Ąhnt und hat ihren Namen von dem Bach Alsenz entlehnt. Das Dorf geh├Ârte seit dem 13. Jh. zum Besitz des Klosters Otterberg und wurde von den Pfalzgrafen bei Rhein (sp├Ąter Kurf├╝rsten von der Pfalz) als V├Âgten des Klosters Otterberg verwaltet. Diese V├Âgte hatten die Vogtei ├╝ber Alsenbr├╝ck aber meist niederadligen Lehensnehmern (z.B. den Herren von Flersheim) ├╝berlassen. Erst etwa mit dem beginnendem zweiten Drittel des 18. Jh. kam Alsenbr├╝ck ebenfalls an die Grafschaft Falkenstein. Dies war die Zeit in der auch an der alten Ost-West-Stra├če das immer zu Alsenbr├╝ck geh├Ârende Dorf Langmeil entstanden ist. Auf Alsenbr├╝cker Gemarkung lagen auch die im 30-j├Ąhrigen Krieg untergegangenen kleineren Siedlungen Redelsheim und Ganenbach. Ein urspr├╝ngliches D├Ârfchen Wiesenbach war nach dem gro├čen Krieg als der heute noch bestehende W├Ąschbacherhof an einer etwas anderen Stelle wiedererstanden.

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