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11.07.2017

Ortsgemeinde Winnweiler mit 6 weiteren Städten und Gemeinden ins Förderprogramm “Stadtumbau“ aufgenommen


Innenminister Roger Lewentz (li.) bei der Übergabe des Förderbescheides zur Aufnahme in das Programm “Städteumbau“ an Bürgermeister Rudolf Jacob

Innenminister Roger Lewentz hat die Ortsgemeinde Winnweiler mit 6 weiteren Städten und Gemeinden mit ihren Stadt- und Ortskernen in das Städtebauförderprogramm “Stadtumbau“ aufgenommen. Der Innenminister führte bei der Überreichung der Förderbescheide aus, dass 2017 dem Land für die Städtebauförderung voraussichtlich 86 Mio. Euro zur Verfügung stehen. Das wären rd. 20 Mio. Euro mehr als im Vorjahr. Die Kommunen könnten dabei gezielt unterstützt werden, ihre Stadt- und Ortskerne zu stärken, einzelne Quartiere weiterzuentwickeln oder Konversionsflächen umzustrukturieren, so der Minister bei der offiziellen Aufnahme am letzten Montag in Mainz.

“Die Gemeinden haben in ihrer Region zentrale Funktionen und sind in der Regel Mittelpunkt einer Verbandsgemeinde. Damit müssen Sie der Herausforderung begegnen, mit ihrer begrenzten Größe vielfältige öffentliche Aufgaben zu erfüllen und gleichzeitig als Wohnstandorte und für den Tourismus attraktiv bleiben. Hierbei wollen wir die Kommunen gerne unterstützen“, so Minister Lewentz.
Alle Gemeinen, so auch die Ortsgemeinde Winnweiler, waren in den früheren Jahren bereits Fördergemeinden im Sanierungsprogramm der Städtebauförderung und verfügen damit über eine gute Basis für eine nächste Sanierungsphase.

Im Teilprogramm “Stadtumbau“ steht ein Fördervolumen von 14 Mio. Euro zur Verfügung. Die Förderquote beträgt 75 %. Für die Ortsgemeinde Winnweiler stehen im Jahr 2017 Fördermittel in Höhe von 150.000 Euro zur Verfügung. Damit werden Investititonen in Höhe von 200.000 Euro ausgelöst. Insgesamt kann im zehnjährigen Förderzeitraum mit Zuschüssen in siebenstelliger Höhe gerechnet werden.

Bürgermeister Rudolf Jacob bedankte sich für die Aufnahme in die 10-jährige Förderperiode. “Wir werden uns jetzt schnellstmöglich zusammensetzen und darüber beraten, mit welchen Projekten wir in die neue Förderperiode starten“, so der Bürgermeister. Da auch private Eigentümer hier entsprechende Fördermittel erhalten können, wird sich die Gemeinde schnellstmöglich auch an die betroffenen Grundstückseigentümer wenden und diese über die Fördermöglichkeiten informieren.