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Archiv - Neues

20.06.2012 Kategorie: Neues

Nur zum EM-Spiel leert sich der Marktplatz


WINNWEILER: Veranstalter ziehen durchweg positive Bilanz des Johannismarkt-Wochenendes


Eine durchwegs positive Bilanz haben Bürgermeister Rudolf Jacob, Marktmeister Reinhard Bohn sowie Jugendpflegerin Jessica Jäger vom Johannismarkt-Wochenende in Winnweiler gezogen.


Sogar das Wetter hielt, was versprochen worden war - und abgesehen von gelegentlichen Regenschauern am Samstagabend, die aber die gute Stimmung der zahlreichen Besucher nicht wirklich „verwässern” konnten, war vor allem am Sonntagnachmittag der Spaß am Flanieren vom Schloss- zum Marktplatz und das Einkehren an einem der vielen Stände ungetrübt. Gemeinsam mit Sven Bischoff von der Privatbrauerei hatte Jacob das erste Fass Kerwe(frei)bier angezapft, musikalisch begleitet vom Musikverein Winnweiler. Mit zünftiger Blasmusik unterhielt dann das Orchester, bis die Band „Favorits” später mit Live-Musik und Party-Power die Bühne einnahm.


Der Sonntagnachmittag gehörte bei strahlendem Sonnenschein bereits zum 22. Mal den Straßenmusikanten. Über die Flaniermeile verteilt erklangen die unterschiedlichsten Stilrichtungen: vom „Orgel-Uli”, einem „Urgestein” des Straßenmusikfestes, über die Gruppe „Burning Candles” bis zu „Aller Hopp”. Auf der Marktplatzbühne machten die jungen Schlagzeuger des Musikvereins mit ihrem Lehrer Helmut Schlerka mit ihren „Drums for fun” mächtig Rabatz. Vom frühen Abend an unterhielt dort die Band „Nimm drei” mit Hits aus den 60er Jahren und aktuellen Titeln. Zum Anpfiff des EM-Spiels Deutschland gegen Dänemark zog es einen Großteil der Kerwegäste an den heimischen Fernseher.


Zufrieden mit der dritten Auflage von „Funhouse” zeigte sich auch Jugendpflegerin Jessica Jäger. Im Straßenzelt auf dem Schlossplatz ging es an beiden Tagen zu „wie im Taubenschlag”. Wenn auch der von der Tanzgruppe des Hauses der Jugend in Kirchheimbolanden für Samstagabend angebotene Breakdance-Workshop den Schauern zum Opfer fiel, das Tischfußballturnier am Sonntag fand bei den Besuchern ab elf Jahren großen Anklang, wie auch alle Aktivitäten im Zelt, wo es alkoholfreie Cocktails gab. Die Allerjüngsten vergnügten sich auf dem Kinderkarussell oder beim Entenangeln, die Erwachsenen nutzten die Gelegenheit, in den von 14 bis 18 Uhr geöffneten Geschäften einzukaufen. (rm)

Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ

Publikation: Donnersberger Rundschau
Ausgabe: Nr.141
Datum: Mittwoch, den 20. Juni 2012
Seite: Nr.18
"Deep-Link"-Referenznummer: '9100740'