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Archiv - Neues

23.05.2011 Kategorie: Neues

Musikalischer Abend des Wilhelm-Erb-Gymnasiums


WINNWEILER: Musikalischer Abend des WEG im Festhaus begeistert


„Musik öffnet Herzen und wenn dies noch mit Herzblut' geschieht, dann kann es nur ein schöner Abend werden." Das sagte Manfred Sappok, kommissarischer Schulleiter des Wilhelm-Erb-Gymnasiums beim musikalischen Abend des WEG im Festhaus. Im Mittelpunkt: die Aufführung des selbst geschriebenen Musicals „Herzblut".


Kira Megges, Sechstklässlerin des WEG, hatte sich von der aktuellen Vampir-Begeisterung um die „Twilight"-Filme zum Musical inspirieren lassen. Die Musical-AG des WEG (zwei Jungs und zehn Mädchen) unter Leitung von Stephanie Burkhard hat nun „Herzblut" auf die Bühne gebracht. Die Geschichte von Caspian und Gordon (gespielt von Marius Grad und Jonas Bals) hat sie sich selbst ausgedacht, die Lieder hauptsächlich beim „Tanz der Vampire" ausgeliehen. Zur Geschichte Wann immer sich Caspian in ein Mädchen verliebt, wird dieses selbst zum Vampir und Caspian verliert das Interesse an ihr. Nur ein magisches Elixier führt am Schluss alle wieder in ein Menschendasein zurück.


„Es macht einfach Spaß, wenn die Aufführung nach vielen Monaten Probe steht und der Erfolg sichtbar wird", freute sich nicht nur Stephanie Burkhard nach der Vorstellung. Mit Leidenschaft hatten die jungen Vampire zuvor gesungen und getanzt. Das Publikum, das überwiegend aus Eltern, Großeltern und Mitschülern bestand, honorierte die Darbietung mit langem Applaus.


Viel Beifall erhielten auch die anderen Musiker, die den Abend im Festhaus eröffneten. Die fast schon etablierte WEG-Band unter Peter Ramroth startete mit zwei jazzigen Stücken. Die Nachwuchskräfte der Saxophon- und Querflöten-AG begleiteten sie gekonnt. Die Musikauswahl variierte von Camille Saint-Saens „Der Schwan" (Lene Kolodziej am Saxophon) über Beatles „Hey Jude" (Querflöten-AG unter Leitung von Julia Nielsen) bis zu „My heart will go on", am Klavier gespielt von Angelina Scholl, der Preisträgerin des Wettbewerbs Jugend musiziert.


Die Chor-AG griff mit ihren Liedern wie Angels oder What a feeling in die bewährte und beliebte Pop-Kiste. Mit ihren vier Händen an den Klaviertasten provozierten Judith Geib und Hanna Reidel aus der achten Klasse den Fluch der Piraten aus der Karibik. Doch der „Fluch" misslang, die beiden ließen sich in ihrem Spiel nicht davon beirren und meisterten gemeinsam sehr charmant auch einen kleinen Hänger..


Für Gänsehaut und Begeisterung beim Publikum sorgte My Huyen Dao. Die zierliche Asiatin begleitete sich auf der Gitarre zum Song von McFly „Not alone". (wama)

Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Donnersberger Rundschau
Ausgabe: Nr.118
Datum: Samstag, den 21. Mai 2011
Seite: Nr.18