Unsere Ortsteile
Winnweiler
Winnweiler
Alsenborn-Langmeil
Alsenbrück-Langmeil
Hochstein
Hochstein
Potzbach
Potzbach

Archiv - Neues

04.02.2015

Aus der Sitzung des Ortsgemeinderates vom 03.02.2015


Aus der Sitzung des Ortsgemeinderates am 03.02.2015

 

Ortsbürgermeister Rudolf Jacob hatte die Mitglieder des Ortsgemeinderates für Dienstag, den 03.02.2015, zu einer Sitzung in den Sitzungssaal, am „Schlossplatz“, eingeladen.

 

Folgende Ratsmitglieder waren anwesend:

-Ortsbürgermeister Rudolf Jacob,1. Ortsbeigeordneter Reineke-Franck, 2. Ortsbeigeordneter Klaus-Dieter Schäfer, Daniela Marger, Sven Lang, Christopher Ströhla, Karl Hermann Geißler, Elisabeth Franck, Sebastian Glanz, Karl Folz, Kerstin Weis, Klaus Wuttke, Matthias Luft, Erich Reisinger, Eric Franzmann, Rudolf Franzmann, Christa Mayer, Christiane Demmerle, Jürgen Spieß.

 

Zunächst galt es, eine Entscheidung über einen neuen Maibaum zu fällen. Ortsbürgermeister Jacob informierte, dass der alte, 16 m hohe Maibaum, nach 6 Jahren aus Sicherheitsgründen abgebaut werden musste.

 

Die Kommunalversicherung habe nun mitgeteilt, dass ein Maibaum aus Holz entweder jährlich erneuert werden oder jährlich von einem Holzsachverständigen auf Standsicherheit hin überprüft werden müsse. Die Kosten für eine solche Überprüfung betragen zwischen 350,00 € und 400,00 €. Man habe nun Alternativangebote für einen Maibaum aus feuerverzinktem Stahl eingeholt. Ein Maibaum in der gleichen Höhe wie der Bisherige würde rund 6.000,00 € brutto kosten. Ein etwas kleinerer Maibaum mit

12 m Länge hingegen lediglich knapp 2.000,00 €. Im Rahmen der Diskussion wurde deutlich, dass es den meisten Mitgliedern des Gemeinderates hauptsächlich um die Erhaltung der Zunftschilder geht. Als alternativer Standort für einen 12-Meter-Maibaum wurde der Biergarten des „Max“, oberhalb des Brunnens, ins Auge gefasst. Nach einer ausführlichen Sachdiskussion beschloss der Gemeinderat, dem Bauausschuss die Entscheidung zu überlassen, wo der neue, 12 m hohe Maibaum aufgestellt werden soll. Dies geschieht in einem Ortstermin.

 

Im Anschluss daran diskutierten die Mitglieder des Gemeinderates über die Vorstellung der studentischen Arbeiten zur Innenentwicklung der Gemeinde Winnweiler. Man war sich dahingehend einig, dass es richtig gewesen ist, die Uni Kaiserslautern, Fachbereich Raum- und Umweltplanung, mit ins Boot zu holen und hier  Vorschläge zur künftigen Gestaltung einzelner Bereiche einzuholen. Einigkeit bestand auch darin, dass man im Zuge der Fördermaßnahme „Kooperationsverbund ländliche Zentren“ hier insgesamt konzeptionell vorgehen will. Gute Ansätze und  Ideen seien vorhanden. Ortsbürgermeister Rudolf Jacob verwies darauf, dass möglichst im Einvernehmen mit den jeweiligen Eigentümern nach Lösungen gesucht werden solle. Lediglich dort, wo absolut inakzeptable Zustände herrschen, solle ggf. mit einem Sanierungsgebot gearbeitet werden.

 

Im Anschluss daran wurde darüber diskutiert, ob die Gemeinde einen gebrauchten Minifrontlader (Bobcat) anschaffen solle. Begründet wurde die Notwendigkeit mit dem Einsatzbereich auf dem Friedhof, bei der Unterhaltung der Feldwegeränder sowie den Spielplätzen und den gemeindlichen Märkten. Auch hier delegierte der Ortsgemeinderat die abschließende Entscheidung an den Bauausschuss.

 

Letzter Punkt in der öffentlichen Sitzung war die vereinfachte Änderung des Bebauungsplanes „Am Grumberg“. Hier beschloss der Gemeinderat, dass das Verfahren zur Änderung des Geltungsbereiches, hier soll ein zusätzlicher Bauplatz entstehen, als vereinfachtes Verfahren nach § 13a BauGB durchgeführt werden soll. Außerdem wurden die textlichen Festsetzungen zur Änderung des Bebauungsplanes beschlossen. Der Plan sowie die textlichen Festsetzungen werden demnächst im Amtsblatt bekannt gemacht.

 

Ein nichtöffentlicher Teil schloss sich an.