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Archiv - Neues

14.12.2015 Kategorie: Neues

Aus der Sitzung des Gemeinderates


Aus der Sitzung des Ortsgemeinderates am 10.12.2015

 

Ortsbürgermeister Rudolf Jacob hatte den Ortsgemeinderat Winnweiler und den Ortsbeirat Alsenbrück-Langmeil zu einer gemeinsamen Sitzung in das Bürgermeister-Iselborn-Haus eingeladen.

 

Im Mittelpunkt der Sitzung stand die detaillierte Vorstellung der Planung zur Sanierung der Gemeindehalle in Alsenbrück-Langmeil. Der Ortsbürgermeister begrüßte zu diesem Punkt auch den beauftragten Architekten, Herrn Alexander Blanz aus Landstuhl.

 

Ortsbürgermeister Jacob und Architekt Blanz erläuterten die derzeitige Planung, die auch bereits mit der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion des Landes Rheinland-Pfalz in Sachen Zuschussfähigkeit abgestimmt worden ist. Architekt Blanz stellte die einzelnen Maßnahmen detailliert vor. Es wurden die einzelnen Teilmaßnahmen ausgiebig diskutiert. Aus der Mitte des Ortsbeirates wurde beantragt, eine vorgesehene Treppe zwischen der Straße und dem Parkplatz nicht herzustellen. Außerdem wurde der Antrag gestellt, zusätzlich den Boden des Pausenraumes zu erneuern. Beide Anträge wurden mehrheitlich angenommen.

 

Die sich daraus ergebende Planungsvariante mit Gesamtkosten von 946.000,00 € wurde dem Ortsgemeinderat zur Annahme empfohlen. Zwei Änderungsanträge aus der Mitte des Ortsgemeinderates wurden mehrheitlich abgelehnt, so dass die vom Ortsbeirat empfohlene Variante zur Ausführung kommen soll. Der Landeszuschuss zu dieser Maßnahme beträgt 60% (rund 568.000,00 €).

 

Noch offene Entscheidungen zu Ausführungsdetails werden in der Folge vom Ortsbeirat getroffen, sofern diese sich nicht auf die Gesamtkosten erhöhend auswirken.

 

Die Entscheidungen über die Aufstellung eines Dorfentwicklungskonzeptes für Alsenbrück-Langmeil sowie eine Entscheidung bezüglich eventueller Anlegung von Parkbuchten in Verbindung mit einem Zonenhalteverbot in der „Imsbacher Straße“ wurden vertagt.

 

Die künftige Verfahrensweise beim Verleihen von Holzbuden wurde dergestalt festgelegt, dass diese Buden künftig an Dritte nur noch ausgeliehen werden, wenn eine Gebühr von 10,00 € bezahlt wird, die Ausleiher die Buden selbst ver- und entladen sowie auf- und abbauen und transportieren.